Die Jugend wählt AfD!

Die Jugend wählt AfD!

Nicht nur die Anzahl der Facebook-Likes oder die wachsende Mitgliederzahl der Jungen Alternative lässt dies vermuten: 13% der sächsischen Wähler unter 30 Jahren hat die Alternative für Deutschland gewählt, während lediglich 7% der Wähler über 60 Jahren die AfD gewählt haben.

Das bestätigt auch die Altersverteilung innerhalb der AfD. So sind ca. 20% der AfD-Mitglieder unter 35 und somit jedes fünfte Mitglied.

Allein in Rheinland-Pfalz finden sich JA-Mitglieder, die in Gemeinderäte oder Kreistage Mandatsträger sind und/oder in Kreis- und Bezirksvorständen aktive Parteiarbeit leisten.

Hierbei sieht man, wie besorgt insbesondere wir junge Menschen über die Zukunft sind und wir eine Politik der Veränderung fordern, welche die Zukunft Deutschlands und Europas sichert, nicht zerstört.

Erneut wird ein Mythos entlarvt, dass es sich bei der AfD hauptsächlich um eine Altherrenpartei handle, die rückwärtsgewandte Politik betreibt. Für uns ist das ein weiteres Zeichen, dass wir einen signifikanten Teil der Jugend ansprechen und vertreten müssen, weil sie sich von den Altparteien im Stich gelassen fühlen.

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Ein perfektes Wochenende

Ein perfektes Wochenende

Ein perfektes Wochenende

Kiel-Hamburg und….. SACHSEN!!!

Am vergangenen Freitagmorgen machte ich mich auf die siebenstündige Reise nach Kiel. Ziel der Reise war es den JA Landesverband Schleswig-Holstein zu gründen und ein klares Zeichen zu setzen, dass wir hier im Südwesten  den Norden nicht vergessen haben.

Dort angekommen habe ich mir erst mal die Stadt angeschaut und bin zum Entschluss gekommen, das der Norden Deutschlands fast genauso schön ist wie mein Rheinland-Pfalz. Aber eben nur fast.

Gegen 16:00 begab ich mich in die AfD Landesgeschäftsstelle und wurde dort herzlich von den Landesvorstandsmitgliedern Jürgen Rust und Peter Haacke empfangen. Wir tauschten uns über politische Themen und über die Perspektiven der Jugend innerhalb der AfD aus.

Wir waren uns schnell einig, dass die AfD die Chance hat, die Politikverdrossenheit der jugendlichen zu bekämpfen, in dem sie die jungen Mitglieder aktiv in die Partei einbindet und auch das nötige Maß an Verantwortung  überträgt.

Fazit: Nicht für die Jugend, sondern MIT der Jugend gestalten.

Ich war sehr positiv überrascht über das große Vertrauen, welches von Seiten des Landesverbandes der Jugend entgegengebracht wird. Sowohl organisatorisch, als auch finanziell möchte der Landesverband die JA im Lande voran bringen und tatkräftig unterstützen.

Am Abend war es dann endlich soweit.  Junge engagierte AfD/JA Mitglieder sammelten sich im Kieler Hotel Consul, um die Junge Alternative Schleswig-Holstein zu gründen. Die Veranstaltung lief äußerst harmonisch und man konnte zügig ein JA SH Team zusammenstellen. Landesvorsitzender wurde Connor Tastesen, dem ich viel Erfolg wünsche und natürlich mit Rat und Tat zur Seite stehe.

Nach der Veranstaltung ließen einige Mitglieder bei netten und interessanten Gesprächen den Abend mit ein paar Bierchen ausklingen.

Ich möchte an dieser Stelle nochmals erwähnen, dass der AfD Landesverband um Ulrike Trebesius echt super ist. Wer sich so stark für die Jugend einsetzt, hat dieses Lob verdient. Andere Landesverbände können sich hier gerne eine Scheibe abschneiden. Vor allem Landesverbände, welche nur durch einen Fluss von Rheinland-Pfalz getrennt werden.

Am nächsten Morgen machte ich mich auf die diesmal achtstündige Rückreise. Mein Zug hatte eine Stunde Verspätung und erschwerte mir die Heimkehr. Im Zug konnte ich mir die Zeit jedoch wunderbar vertreiben, da ein Junggesellenabschied  in meinem Wagon Platz nahm und mich spontan auf ein paar Bier einlud.

Am selben Tag erfuhr ich noch, dass die Junge Alternative in Hamburg ebenfalls erfolgreich gestartet war und in Hamburg bei der Bürgerschaftswahl 2015 ordentlich für Betrieb sorgen wird. Ich wünsche dem Landesvorsitzenden und JA Spitzenkandidat viel Erfolg bei seiner Kandidatur auf der Landesliste.

Die Krönung des Wochenendes war dieser absolut geniale Sonntag. Nach einigen Telefonaten mit ein paar Parteikollegen begab ich mich an meinen Fernseher.  Die meisten der Parteikollegen (Ich ebenso) rechneten mit einem Ergebnis zwischen 7 und 8%.

18 Uhr…WUM! Geil! WOW!  Alternative für Deutschland: 10% und somit 14 Abgeordnete im sächsischen Landtag!  Die harte Arbeit vom Team um Frauke Petry wurde super entlohnt. Selten war es so schön ARD zu schauen wie an diesem Abend!

Das war es also. Das perfekte Wochenende.

In zwei Wochen werden unsere Freunde aus Brandenburg und Thüringen sicher nachziehen und ebenfalls in den Landtagen vertreten sein. Es bleibt zu hoffen, dass die Menschen die Signale aus Sachsen richtig deuten und die AfD  in die Zweistelligkeit katapultieren.  Den Grünen ist zu wünschen, dass sie den gleichen Weg wie die FDP gehen. Dort, wo sie meiner Meinung nach hingehören. Menschenfeinde braucht kein Parlament.

 

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