Gründung des Regionalverbandes Trier

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Trier, 29.10.2014

Die Junge Alternative Rheinland-Pfalz gründete heute in Trier ihren ersten Regionalverband. Der neue Regionalverband Trier der Jungen Alternative Rheinland-Pfalz umfasst die Landkreise Trier-Saarburg, Bitburg-Prüm, Vulkaneifel, Bernkastel-Wittlich sowie die kreisfreie Stadt Trier.

Zum Vorsitzenden wurde der Student Marius Deutsch aus Trier gewählt. Die Anwesenden Mitglieder votierten für den Schüler Mirco Kos als stellvertretenden Vorsitzenden sowie als neuen Schatzmeister Dominik Frisch (Schüler). Als Beisitzer werden Andreas Schiffer und Johannes Koch im Vorstand mitarbeiten. Der neu gegründete Regionalverband der Jungen Alternative blickt optimistisch in die Zukunft. Noch am Wahlabend traten neue Mitglieder aus dem Regionalverband Trier der Jungen Alternative bei.

Der Regionalverband Trier der JA setzt sich ein für eine ideologiebefreite, konstruktive Debatte über zahlreiche Fehlplanungen der Parteien in den einzelnen Kreisen des Regionalverbandes und die Unterstützung der AfD im Regionalverband. Auch soll die gezielte Einbindung der Jugend in die politisch-parlamentarische Arbeit gefördert werden.

Als Gast durfte der Regionalverband Trier den Landesvorsitzenden der Jungen Alternative RLP Damian Lohr sowie den Landesvorsitzenden der AfD Rheinland-Pfalz Uwe Zimmermann begrüßen. Beide zeigten sich erfreut über die Neugründung des Regionalverbandes und die Einbindung der Jugend in die politische Arbeit. Weitere Gäste waren Michael Frisch, Vorsitzender und Stadtratsmitglied der AfD in Trier, Mario Hau, stellv. Kreisvorsitzender der AfD Trier, sowie Heidi Neises, Vorsitzende des Kreisverbandes Trier-Saarburg und Jens Ahnemüller, 1. Stellv. Vorsitzender des selbigen Kreisverbandes.

 

Amtsniederlegung als Stellvertretender Vorsitzender Hagen Weiß

Gronau, den 16.10.2014

Hiermit erkläre ich meine Amtsniederlegung als Stellvertretender Vorsitzender des JA-Landesverbandes Rheinland-Pfalz zum 16.10.2014.

Meine Amtsniederlegung geschieht auf Grund beruflicher Gründe.

Als ich mich am 24. August 2014 für das Amt des stellvertretenden Vorsitzenden beworben habe, plante ich mit meiner Familie den Umzug nach Mainz, auch auf Grund meiner Einstellung im Europäischen Parlament.

Ich habe mich sehr gefreut, eine solch motivierte und hoch gebildete Junge Alternative in Rheinland-Pfalz kennen zu lernen. Jedes einzelne Mitglied, welches auf dem Landeskongress zugegen war, zeugte von unglaublichen Sachverstand und von einem Tatendrang, etwas in Rheinland-Pfalz und in Deutschland verändern zu wollen. Jeder von denen hatte das Potenzial, ein Amt im Landesvorstand zu besetzen und auszuführen.

So fällt es mir umso schwerer, mein Amt niederzulegen und einen so guten Landesverband verlassen zu müssen.

Den gewählten Landesvorstand um den Vorsitzenden Damian Lohr wünsche ich alles Gute und viel Erfolg und ich bin mir sicher, dass die Angliederung an die Alternative für Deutschland mit einer überwältigenden Mehrheit der Anwesenden befürwortet wird, sodass die Junge Alternative für Rheinland-Pfalz endlich die offizielle Jugendorganisation der AfD wird. Ich möchte mich ebenfalls für die bereits geleistete Arbeit bedanken.

Ich möchte dennoch einige Worte über unsere Partei und Jugendorganisation verlieren.

In letzter Zeit verschwenden wir unsere Kraft in ideologische Grabenkämpfe, die zu nichts führen. Unser Motto „Verstand statt Ideologie“ sollte ernst genommen werden. Wir haben zahlreiche Mitglieder, die durch ihre Fachkompetenz und trotz der verhältnismäßig kurzen Lebenserfahrung, konstruktive Forderungen stellen, die einen Mehrgewinn für die in Deutschland lebenden Menschen darstellen. Erst dann können wir als Junge Alternative die Mutterpartei als wahre Alternative für Deutschland etablieren, nicht als Nachfolger einer liberalen, rechten oder radikalen Partei, die zu Recht das Vertrauen der Bürger nicht gewinnt.

Wir sind derzeit die Hoffnungsträger für Millionen von Menschen aus allen Himmelsrichtungen, die eine vernunftsorientierte, bürgernahe und ehrliche Politik wünschen. Diese Hoffnung dürfen wir nicht enttäuschen.

Wir dürfen nicht dieselben Fehler wie unzählige andere Parteien machen.

Darauf hoffen unsere Widersacher und beschwören Geister herauf, die sich leider in manchen Fällen zu Albträumen manifestieren.

Wir dürfen unsere Ziele nicht vergessen und weshalb wir der Alternative für Deutschland und Jungen Alternative beigetreten sind.

Ich wünsche uns Weisheit, Stärke und Ausdauer für unsere Berufung, eine (Junge) Alternative für Deutschland zu sein.

Hagen Erich Karl Wilhelm Weiß

 

Der Vorstand der Jungen Alternative Rheinland-Pfalz bedauert den Rücktritt von Hagen Weiß sehr und wünscht ihm alles Gute.

 

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TAG DER DEUTSCHEN EINHEIT

TAG DER DEUTSCHEN EINHEIT

Freitag, 3. Oktober 2014

Vor einem Vierteljahrhundert haben hunderttausende mutige Bürger in der ehemaligen DDR die SED-Diktatur überwunden und damit schlussendlich die Öffnung der Mauer erzwungen.

Der erste und wichtigste Schritt zur Wiedervereinigung Deutschlands in Frieden, Freiheit und Wohlstand.

Zu diesem Anlass feiern auch Teile des Landesvorstands der JA Rheinland-Pfalz heute auf verschiedenen Veranstaltungen wie beim Bürgerfest zum Tag der Deutschen Einheit in Hannover um die vergangenen 25 Jahre Einheit würdig zu begehen.

Dazu bemerkt Damian Lohr, Vorsitzender des Landesvorstands: „Die Einheit ist vieler Unkenrufe zum Trotz gerade für junge Menschen in Deutschland eine Selbstverständlichkeit. Gerade weil auch die Mauer in den Köpfen hier nicht mehr steht hört man umso aufmerksamer zu, wenn besonders Menschen aus den neuen Bundesländern ihre Erfahrungen aus der ehemaligen DDR teilen. Hier ist es nötig, Lehren aus der Geschichte zu ziehen, die auch heute noch einen Beitrag zur Stärkung unserer demokratischen Struktur leisten können. Gerade heute ist es wichtig, sich nicht in Selbstzufriedenheit und Selbstlob zu üben, wie es unsere etablierten Parteien gerne tun, sondern den Reformgeist der Nachwendezeit auch in den verstaubten parteipolitischen Strukturen der alten Bundesländer wirken zu lassen.“

„Nicht eine pauschalisierende und von Stigmatisierungen geprägte Verteufelung  der AfD, sondern eine wirkliche Auseinandersetzung mit ihren Reformvorschlägen und ihrer Kritik ist nun die Herausforderung, der sich die Etablierten stellen müssen.“ fügt Joshua David Tewalt, Mitglied des Vorstands der Jungen Alternative RP hinzu.

„Denn nur, wenn alle Demokraten sich mit gegenseitigem Respekt auch bei unterschiedlichen Meinungen begegnen, bleibt der Geist unserer Demokratie erhalten und unsere Bevölkerung geeint.“

Foto: lichtkunst.73  / pixelio.de

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EU-Kommission: Finanzhilfen der Landesregierung für Nürburgring unzulässig

EU-Kommission: Finanzhilfen der Landesregierung für Nürburgring unzulässig

Joshua David Tewalt, Mitglied des Landesvorstands der Jungen Alternative Rheinland-Pfalz, kritisiert die verfehlte Politik der Rheinland-Pfälzischen Landesregierung. Sie betreibt Steuerverschwendung und spielt mit ihrer misslungenen Subventionspolitik die Generationen gegeneinander aus.

Der am Nürburgring von Ex-Landesvater Kurt Beck errichtete Freizeitpark mit Partymeile und Achterbahn hat der strukturschwachen Region Eifel bisher nichts außer enttäuschten Hoffnungen und erneuten Arbeitsplatzverlusten beschert. Für die jungen Rheinland-Pfälzer hat er zudem den wachsenden Schuldenberg auf Landesebene weiter angehäuft. Vor diesem Scherbenhaufen steht die rot-grüne Koalition bisher tatenlos. Das verwundert nicht, denn auch Kurt Becks Nachfolgerin Malu Dreyer stimmte damals als Sozialministerin am Kabinettstisch den Subventionen für die Nürnberg GmbH zu.

Die nun in Brüssel groß verkündete, aber höchstens kosmetisch wirkende Forderung der EU-Kommission fast eine halbe Milliarde Euro von der größtenteils landeseigenen Nürburgring GmbH zurückfordern, läuft wie erwartet ins Leere, da diese seit 2012 pleite ist.

Auch beim Flughafen Zweibrücken, das zweite Großprojekt der Länderregierung, verlangt die EU-Kommission von  den Verantwortlichen in Rheinland-Pfalz, Staatsbeihilfen von rund 47 Millionen Euro zurückzufordern. Doch auch hier wird es dank der angemeldeten Insolvenz bei der formellen Forderung bleiben.

Bei beiden Misserfolgen zeigt sich, das die Landesregierung ihre Hausaufgaben nicht gemacht hat: Wer mit Steuergeldern in dieser Höhe subventioniert, muss wasserdichte Investitionsrechnungen vorlegen und dem Steuerzahler die Rückzahlung der vergebenen Darlehen garantieren. Dies ist sowohl beim Nürburgring als auch beim Flughafen Zweibrücken nicht geschehen.

Der Jungen Alternative RP liegt die Strukturstärkung aller Regionen in Rheinland-Pfalz am Herzen. Daher plädieren wir für eine stärkere Förderung von Projekten mittelständischer Unternehmen, die auch solide Rentabilitätsrechnungen vorlegen können. Diese sollen in der Regel als Darlehen nach Vorbild der Kreditanstalt für Wiederaufbau regional gezielt an eine größere Anzahl mittelständischer Unternehmen vergeben werden, um statt einer Verschwendung von Steuergeldern in Großprojekte das ganze Rheinland-Pfalz zu fördern.

Foto: Rike  / pixelio.de

 

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