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Fall Susanna F.: Nächstes Mädchen wird Opfer von Asylbetrügern – JA fordert Malu Dreyer zum Rücktritt auf

Pressemitteilung der Jungen Alternative Rheinland-Pfalz

06.06.2018

+++ Fall Susanna F.: Nächstes Mädchen wird Opfer von Asylbetrügern – JA fordert Malu Dreyer zum Rücktritt auf +++

Mit Entsetzen reagiert der Landesvorstand der Jungen Alternative Rheinland-Pfalz auf den heutigen Leichenfund in Wiesbaden Erbenheim. Dort wurde die Leiche der erst 14 Jahre alten Susanna F. gefunden. Das Mädchen war schon länger verschwunden und bereits seit Wochen wurde nach ihr gesucht.

Nun wurde eine intensive Suchaktion der Polizei eingeleitet, die zu dem traurigen Fund führte: Es hatte zuvor Hinweise darauf gegeben, dass ihr 20 Jahre alter Freund – ein Asylbewerber aus dem Irak, der mit seiner Familie in Wiesbaden lebte – sie ermordet haben könnte. Mittlerweile wird der 20 Jahre alte Iraker mit Haftbefehl gesucht, soll sich jedoch längst mit seiner Familie in den Irak abgesetzt haben.

Mit der in Mainz lebenden Susanna F. ist nach der aus Kandel stammenden Mia binnen eines halbes Jahres das zweite junge Mädchen aus Rheinland-Pfalz in den Klauen eines derjenigen „Schutzsuchenden“ gestorben, die die Dreyer-Regierung in Mainz und die Merkel-Regierung in Berlin in millionenfacher Zahl auf unsere Kinder und Frauen losgelassen hat, anstatt sie an der Grenze abzuweisen. Kandel ist wahrlich überall. Selbst den minimalsten Forderungen, wie etwa einer verbindlichen medizinischen Altersfeststellung bei unbegleiteten minderjährigen „Flüchtlingen“, hat sich die Regierung aus SPD, Grünen und FDP in Mainz verweigert.

Für die Junge Alternative Rheinland-Pfalz ist das Maß längst voll: „Malu Dreyer muss zurücktreten – und zwar sofort. Die Grenzöffnung sollte die Antwort auf eine „humanitäre Notsituation“ in Osteuropa im Jahr 2015 gewesen sein. Die Wahrheit ist: Die humanitäre Notsituation haben wir mittlerweile in der von Terror, Vergewaltigungen und Messerangriffen geplagten Bundesrepublik. Wer Asylbetrügern für sie überflüssigen Schutz gewährt, nimmt ihn ganz offensichtlich der einheimischen Bevölkerung und verfehlt damit seinen Regierungsauftrag.“, erklärte der JA-Landesvorsitzende Alexander Jungbluth heute in Mainz.

„Die Junge Alternative wird diesen Vorfall nicht einfach unter den Teppich kehren lassen. Wir werden unseren Protest deutlich artikulieren – auf der Straße und überall dort, wo die Verantwortlichen sitzen!“ ergänzte der stellvertretende Landesvorsitzende und Aktivismusbeauftragte des Landesvorstands Justin Cedric Salka.

 

 

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