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JA RLP fordert personelle Konsequenzen nach Sexualisierungsskandal an Mainzer Kitas

JA RLP fordert personelle Konsequenzen nach Sexualisierungsskandal an Mainzer Kitas

Pressemitteilung der Jungen Alternative Rheinland-Pfalz
21.08.2018
+++ JA Rheinland-Pfalz fordert personelle Konsequenzen nach Sexualisierungsskandal an Mainzer Kitas+++

 

 Die Junge Alternative Rheinland-Pfalz zeigt sich schockiert über die Sexualisierung von Kindergartenkindern in Mainz. Laut einem entsprechenden Bericht der „Allgemeinen Zeitung“ würde den Kindern „Raum zum Rückzug“ gegeben, zudem auch eine angebliche „Sexualität“ gehöre.
Die von Freud entlehnte These einer frühkindlichen Sexualität ist jedoch wissenschaftlich mehr als umstritten und wird heute praktisch ausschließlich von Lobbygruppen von Pädophilen und linken Gender-Ideologen ins Felde geführt, um selbst Kleinkinder mit Themen wie „sexueller Vielfalt“ und entarteten sexuellen Praktiken in Kontakt bringen zu können.
In dem Artikel erörtert dann auch eine ehemalige Mitarbeiterin des Beratungsscheine für Abtreibungen ausstellenden, umstrittenen Vereins „pro familia e.V.“, Selbstbefriedigung und Doktorspiele im Kindergarten seien völlig in Ordnung.
„ Diese Vorgehensweise ist insbesondere nach den Vorfällen in einer Mainzer Kita im Jahr 2015, als Kindergartenkinder andere Kindergartenkinder sexuell missbraucht haben, absolut verantwortungslos. Die Verantwortlichen müssen sofort von ihren Pflichten entbunden werden – allen voran Esther Burg, die Leiterin der Kita Neustadtzentrum, die die Vorgehensweise öffentlich verteidigt.“, erklärte der Landesvorsitzende Alexander Jungbluth.
„ Unsere Kleinen bedürfen besonderem Schutz durch Staat und Gesellschaft. Die Religion der Frühsexualisierung bedroht unsere Kinder und überfordert sie mit ideologischer Indoktrination. Wenn eine ehemalige Mitarbeiterin der Abtreibungsorganisation „pro familia“ in diesem Kontext von „aufregender Lust“ spricht, ist das widerlich und perfide. Wir lehnen derartige verabscheuungswürdige Phantasien ab und sagen dieser staatlichen Gendererziehung den Kampf an!“, so der stellvertretende Landesvorsitzende Justin Cedric Salka ergänzend.

Mirco Kos

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