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JA kritisiert billige Hetzjagd auf Uwe Junge

JA kritisiert billige Hetzjagd auf Uwe Junge

Pressemitteilung der Jungen Alternative Rheinland-Pfalz

18.07.2019

+++ JA kritisiert billige Hetzjagd gegen Uwe Junge +++

Die Aussage Uwe Junges, dass nach der Benennung Kramp-Karrenbauers zur Verteidigungsministerin es zu einem „Aufstand der Generale“ kommen soll, wird seitens diverser Medien und Politiker kritisiert.

Hierzu der JA-Landesvorsitzende Alexander Jungbluth: „Nach Frau von der Leyen haben wir mit Frau Kramp-Karrenbauer wieder eine Verteidigungsministerin ohne jegliche militärische Erfahrung. Unter Frau von der Leyen hat diese mangelnde Kompetenz zu einem desolaten Zustand in einigen Bereichen geführt. Auch Kramp-Karrenbauer wird sich nicht in den schwierigen Alltag unserer Soldaten hineinversetzen können. Insbesondere die Soldaten, die im Einsatz zum Teil in lebensbedrohlichen Situationen sind, werden innerlich keine Loyalität zu ihrer Verteidigungsministerin aufbauen.

Diese Entwicklung macht es in der Tat notwendig, dass führende Militärs Forderungen an die Politik richten, nach der die politische Führung der Bundeswehr durch Qualifikation und nicht durch Machtspiele erfolgen muss. Uwe Junge, der als Oberstleutnant eng mit der Bundeswehr verbunden ist, wollte mit seinem Beitrag genau darauf aufmerksam machen. Ihm nun einen Staatsstreich oder demokratiefeindliches Verhalten zu unterstellen, ist eine billige Hetzjagd, die wir scharf kritisieren.“

Mirco Kos

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