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JA fordert Abschaffung der Zwangsmitgliedschaft in „Studierendenschaften“

JA fordert Abschaffung der Zwangsmitgliedschaft in „Studierendenschaften“

Die Junge Alternative Rheinland-Pfalz stellt auf dem kommenden Parteitag der AfD einen Antrag zur Abschaffung der Zwangsmitgliedschaft in „Studierendenschaften“. In diesem Zuge soll das Hochschulgesetz (HochSchG) so geändert werden, dass die Mitgliedschaft in der „Studierendenschaft“ für jeden Studenten optional ist und nicht wie bisher verpflichtend.
Der Landesvorsitzende Alexander Jungbluth äußert sich hierzu wie folgt: „Die Vorfälle an der Uni Hamburg zeigen, dass Vertretungen der „Studierendenschaft“ darin verwickelt sind, dass Vorlesungen von Professoren mit einer anderen Weltanschauung nicht mehr stattfinden können. Auch in Rheinland-Pfalz ist dieser Radikalisierungsprozess zu beobachten.
Die Resonanz der Studenten ist dabei sehr gering. Eine Wahlbeteiligung von etwa 10% bei den Studierendenparlamenten zeigen, dass ein Großteil fleißiger Studenten weder Lust, noch Zeit hat, sich mit Belangen der „Studierendenschaft“ zu beschäftigen. Für Sie ist die „Studierendenschaft“ nur ein unnötiger Kostenfaktor. Vor allem linke Langzeitstudenten, die die üppigen finanziellen Mittel für dubiose Maßnahmen und Projekte und teure Referate nutzen, sind die Profiteure. Aus diesen Gründen scheint es sinnvoll, dass die Mitgliedschaft fakultativ ist.“

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