Neuer Landesvorstand auf Landeskongress in Bad Kreuznach gewählt

Neuer Landesvorstand auf Landeskongress in Bad Kreuznach gewählt

Auf dem fünften Landeskongress in der Geschichte der Jungen Alternative Rheinland-Pfalz haben die Mitglieder einen neuen Landesvorstand gewählt. Damian Lohr, bis dato dienstältester Landesvorsitzender eines JA-Landesverbands, wurde im Februar auf dem Bundeskongress der Jungen Alternative in Büdingen zum neuen Bundesvorsitzenden der AfD-Jugendorganisation gewählt und entschied sich daher, sein Amt im Landesvorstand zur Verfügung zu stellen.

Auf der gut besuchten Veranstaltung in Bad Kreuznach wählten die Anwesenden den Volkswirt Alexander Jungbluth aus Mainz einstimmig ohne Enthaltungen und ohne Gegenstimmen zum neuen Landesvorsitzenden.

Zum Stellvertretenden Landesvorsitzenden wurde erneut Justin Cedric Salka aus dem Westerwald und der ehemalige Beisitzer Mirco Kos aus Trier, gewählt. Nach 4 Jahren schenkten die Mitglieder auch dem Schatzmeister Martin Fischer aus dem Kreis Cochem-Zell erneut das Vertrauen und wählten ihm zusätzlich den Stellvertreter Edmund Rosenfeld aus Altenkirchen zur Seite. Ebenfalls wiedergewählt wurde Robin Classen aus dem Rhein-Lahn Kreis als Landesschriftführer. Der Vorstand wird ergänzt durch Cornelius Persdorf aus Mainz, Pascal Bähr aus Ludwigshafen, Marcel Phillips aus Trier sowie Kathrin Bruder und Ingmar Schneider aus Mainz.

Somit bilden sich alle Regionalverbände im Landesvorstand ab. Gesteckte Ziele sind fortschreitende Professionalisierung, Schulungen zu Rhetorik und Kommunalwahl, zahlreiche Veranstaltungen, lebendiger Aktivismus und Programmatikarbeit.

„Die Ergebnisse und der disziplinierte Ablauf zeigen, dass die JA Rheinland-Pfalz geeint zusammensteht und die Mitglieder politische statt persönliche Ziele verfolgen. Unsere einflussreiche Rolle im Landesverband der AfD – wir stellen die Hälfte der Bundestagsabgeordneten, Landtagsabgeordnete und ein Landesvorstandsmitglied, sowie zahlreiche Kreisvorstandsmitglieder – haben wir uns hart erarbeitet.“, freute sich der scheidende Landesvorsitzende Damian Lohr.

Der wiedergewählte stellvertretende Landesvorsitzende Justin Cedric Salka machte den Mitgliedern deutlich: „Wir müssen uns vergegenwärtigen, das wir die patriotische Jugendorganisation in Rheinland-Pfalz sind und der vergessenen Jugend eine Heimat bieten wollen.“

Der neue Landesvorsitzende Alexander Jungbluth erklärte abschließend: „Ich freue mich auf die neue Herausforderung und hoffe, die erfolgreiche Arbeit von Damian fortsetzen zu können. Auf uns warten eine Reihe von Herausforderungen, insbesondere in Hinblick auf die Kommunalwahlen kommendes Jahr. Hier gilt es viele JAler dabei zu unterstützen, politische Verantwortung zu übernehmen.“

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Bericht vom Landesparteitag

Bericht vom Landesparteitag

(Neuer Schriftführer der AfD Rheinland-Pfalz : Robin Classen)

 


(JA-Stand auf dem LPT, hier Vorstandsmitglied Marcel Philipps im Gespräch mit AfD-Mitgliedern)

 

Der Landesparteitag in Bingen am 09. und 10. Dezember war für die JA ein voller Erfolg. Unser Infostand fand reichlich Zuspruch und wir konnten viele Gespräche mit interessierten Mitgliedern führen, sowie Infomaterial verteilen. Besonders die neuen JA-Aufkleber erfreuten sich großer Beliebtheit. Besonders gefreut hat uns, dass unser JA-Kandidat für den Landesvorstand der AfD, Robin Classen, schon im ersten Wahlgang mit 60 Prozent der Stimmen gegen einen starken Mitbewerber gewählt wurde. „Ich werde künftig als starke Stimme der Parteijugend im Vorstand für einen Kurs der Einheit streiten“, erklärte Classen nach der Wahl.

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Ein perfektes Wochenende

Ein perfektes Wochenende

Ein perfektes Wochenende

Kiel-Hamburg und….. SACHSEN!!!

Am vergangenen Freitagmorgen machte ich mich auf die siebenstündige Reise nach Kiel. Ziel der Reise war es den JA Landesverband Schleswig-Holstein zu gründen und ein klares Zeichen zu setzen, dass wir hier im Südwesten  den Norden nicht vergessen haben.

Dort angekommen habe ich mir erst mal die Stadt angeschaut und bin zum Entschluss gekommen, das der Norden Deutschlands fast genauso schön ist wie mein Rheinland-Pfalz. Aber eben nur fast.

Gegen 16:00 begab ich mich in die AfD Landesgeschäftsstelle und wurde dort herzlich von den Landesvorstandsmitgliedern Jürgen Rust und Peter Haacke empfangen. Wir tauschten uns über politische Themen und über die Perspektiven der Jugend innerhalb der AfD aus.

Wir waren uns schnell einig, dass die AfD die Chance hat, die Politikverdrossenheit der jugendlichen zu bekämpfen, in dem sie die jungen Mitglieder aktiv in die Partei einbindet und auch das nötige Maß an Verantwortung  überträgt.

Fazit: Nicht für die Jugend, sondern MIT der Jugend gestalten.

Ich war sehr positiv überrascht über das große Vertrauen, welches von Seiten des Landesverbandes der Jugend entgegengebracht wird. Sowohl organisatorisch, als auch finanziell möchte der Landesverband die JA im Lande voran bringen und tatkräftig unterstützen.

Am Abend war es dann endlich soweit.  Junge engagierte AfD/JA Mitglieder sammelten sich im Kieler Hotel Consul, um die Junge Alternative Schleswig-Holstein zu gründen. Die Veranstaltung lief äußerst harmonisch und man konnte zügig ein JA SH Team zusammenstellen. Landesvorsitzender wurde Connor Tastesen, dem ich viel Erfolg wünsche und natürlich mit Rat und Tat zur Seite stehe.

Nach der Veranstaltung ließen einige Mitglieder bei netten und interessanten Gesprächen den Abend mit ein paar Bierchen ausklingen.

Ich möchte an dieser Stelle nochmals erwähnen, dass der AfD Landesverband um Ulrike Trebesius echt super ist. Wer sich so stark für die Jugend einsetzt, hat dieses Lob verdient. Andere Landesverbände können sich hier gerne eine Scheibe abschneiden. Vor allem Landesverbände, welche nur durch einen Fluss von Rheinland-Pfalz getrennt werden.

Am nächsten Morgen machte ich mich auf die diesmal achtstündige Rückreise. Mein Zug hatte eine Stunde Verspätung und erschwerte mir die Heimkehr. Im Zug konnte ich mir die Zeit jedoch wunderbar vertreiben, da ein Junggesellenabschied  in meinem Wagon Platz nahm und mich spontan auf ein paar Bier einlud.

Am selben Tag erfuhr ich noch, dass die Junge Alternative in Hamburg ebenfalls erfolgreich gestartet war und in Hamburg bei der Bürgerschaftswahl 2015 ordentlich für Betrieb sorgen wird. Ich wünsche dem Landesvorsitzenden und JA Spitzenkandidat viel Erfolg bei seiner Kandidatur auf der Landesliste.

Die Krönung des Wochenendes war dieser absolut geniale Sonntag. Nach einigen Telefonaten mit ein paar Parteikollegen begab ich mich an meinen Fernseher.  Die meisten der Parteikollegen (Ich ebenso) rechneten mit einem Ergebnis zwischen 7 und 8%.

18 Uhr…WUM! Geil! WOW!  Alternative für Deutschland: 10% und somit 14 Abgeordnete im sächsischen Landtag!  Die harte Arbeit vom Team um Frauke Petry wurde super entlohnt. Selten war es so schön ARD zu schauen wie an diesem Abend!

Das war es also. Das perfekte Wochenende.

In zwei Wochen werden unsere Freunde aus Brandenburg und Thüringen sicher nachziehen und ebenfalls in den Landtagen vertreten sein. Es bleibt zu hoffen, dass die Menschen die Signale aus Sachsen richtig deuten und die AfD  in die Zweistelligkeit katapultieren.  Den Grünen ist zu wünschen, dass sie den gleichen Weg wie die FDP gehen. Dort, wo sie meiner Meinung nach hingehören. Menschenfeinde braucht kein Parlament.

 

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